10 Singe die Ihnen ein Interieur Designer nie erzählen würde.

10 Singe die Ihnen ein Interieur Designer nie erzählen würde.

Wenn einen die Inspiration trifft wie ein Blitz, kann man kaum mehr warten, es scheint schier unmöglich mit dem alten Sofa oder dem in die Jahre gekommenen Regal zu leben.

Das Umdekorieren der Wohnung kann sowohl spaßig als auch kräftezehrend sein.

Hier sind 10 Tricks die Ihnen ein Interieur Designer niemals erzählen würde.

  1. Sie haben Beziehungen

Inneneinrichtung ist ein Business, auch wenn ein kreatives. Wenn man einen Inneneinrichten einstellt ist es genauso wie bei jeden anderen Arbeitsvertrag den man eingeht. Das heißt auch, dass man sich womöglich mehrere Kandidaten zum Vorstellungsgespräch einlädt.

  1. Budget im Vorfeld festlegen

In der Regel haben Interieur Designer Ihr Budget im Kopf, dies muss aber nicht immer der Fall sein. Von daher sollte man klar seine finanziellen Grenzen für das Projekt definieren, damit es im Nachhinein keine bösen Überraschungen gibt.

  1. Bleiben Sie bei Ihrer Idee

Ein Interieur Designer ist ein Profi, aber auch eine Person mit Vorlieben und einem eigenen Geschmack. Wenn man nicht klar sagt in welche Richtung oder in welchem Stil man die Wohnung dekoriert haben will kann es sein, dass der Designer nach seinem Geschmack geht.

  1. Gleiche Leistung für weniger?

Nur weil einige Interieur Designer behaupten die Besten zu sein, heißt es noch lange nicht das man nicht die gleiche Leistung für weit aus weniger Geld haben kann.

Studenten verlangen oft weniger als die Hälfte eines ausgebildeten Designers und sind oft genauso talentiert. Fragen sie bei Freunden oder Verwandten ob jemand eine Interieur Designer Studenten kennt, falls nicht informieren sie sich im Internet.

  1. Es ist vollkommen in Ordnung „Nein“ zu sagen

Es ist oftmals nicht leicht sich Selbst einzugestehen, dass man etwas nicht mag, was man selber gemacht hat. Jedoch ein Interieur Designer sollte mit solcher Kritik umgehen können und sich nicht beleidigt fühlen. Sie bezahlen für ein Projekt und müssen sich darin wohl fühlen und es ist die Aufgabe des Designers ein zufriedenstellendes Ergebnis zu liefern.

  1. Es ist nicht „Alles oder Nichts“

Auch wenn es oft den Anschein hat das man mit einem Designer das ganze Projekt verwirklichen muss, ist dem nicht so. Es ist möglich einen Designer nur für einen Teil des Projekts einzustellen und zu bezahlen und den Rest selber zu machen oder einen anderen Designer.

  1. Ihr Zuhause muss nicht Vorrang haben für den Designer

Inneneinrichter mögen vielleicht sagen, das Ihr Haus auf der Prioritätsliste ganz oben ist, dem ist aber oft nicht so, oftmals sind sie sehr beschäftigt und nehmen sich für andere Projekte mehr Zeit. Von daher sollte man klare Deadlines ausmachen.

  1. Man muss nicht alles erneuern

Auch wenn es für den Designer finanziell sehr Lohnenswert ist so viel Arbeit zu haben wie es geht, müssen sie abwägen welche Möbel sie behalten könne und ins neue Design integrieren können. Sprechen sie sich mit dem Designer ab und machen sie ihre Wünsche deutlich klar.

  1. Eventuell gefallen ihm ihre Ideen nicht

Oftmals gefallen den Designer die Ideen der Klienten nicht, stellen sie klar, dass sie das genau so haben wollen oder geben Sie dem Designer einen Raum zur persönlichen Entfaltung.

  1. Es kann gespart werden

Falls der Designer zum Beispiel Vorhänge vorschlägt die sehr kostspielig sind, die aber das Budget sprengen, kann man oft ähnliche Vorhänge finden die in dem Stil sind aber weit aus weniger kosten. Sprechen sie sich mit dem Designer ab und schauen sich alle Optionen mit ihm gemeinsam an.

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